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High Five
Kritiken

 

Deutsche Texte, adrette Tanzschritte, so synchron, dass selbst Take That anerkennend mit dem Kopf nicken müsste - das ist die jüngste professionelle Boy-Group Deutschlands live. High Five ist Selbstironie im besten Sinn: "Von den Bundesjugendspielen zu ihren Mundesjugendspielen" reisten die Jungs auf einen Rutsch und doch bemerkte mancher in Eppingen: "Erwachsener sind sie geworden, ernsthafter und doch nicht weniger dynamisch." Nicht nur die Frauen rückten auf ihren Stühlen gleich mal nach vorne auf die Kante bei der plötzlichen Erkenntnis: "Hannes, Jannis, Luki, Sebi und Uli, das ist Liebe auf den ersten Beat.
Kraichgau Stimme
 

"High Five" feierte am Wochenende in der Oberrheinhalle die Premiere ihres neuen Programms vor zweimal ausverkauftem Haus und so souverän wie noch nie. Sängerisch und soundtechnisch haben sie stark zugelegt. Alle fünf haben gutes Pop-Feeling und persönlichen Ausdruck. Gesanglich wirken sie sehr geschlossen, ohne nur auf Schönklang zu setzen. Sie verulken zum Beispiel Heavy Metal und dessen verzerrte, monotone, düstere Stakkato-E-Gitarren. Klasse, wie sie - auch dank ihres ausgezeichneten Soundmixers - das stimmlich hinkriegen. Sie haben es drauf, den Wortrhythmus in Musikrhythmus umzusetzen, um dann mit dem Refrain den Akzent zu wechseln. Ihr Witz hat gern etwas Sympathisch-Verspieltes. High Five sind auf einem tollen Weg.
Badische Zeitung
 

Für die "Instrumentalbegleitung" sorgten die Vokalakrobaten durch vollen Stimmbändereinsatz. Das war gekonnt. Das war gut anzuhören. Das war amüsant. Der Komik-Faktor und kreative Choreographien standen beim Quintett aus Offenburg hoch im Kurs.
Wolfsburger Nachrichten
 
Gerade mal dem Teilnehmeralter der Bundesjungendspiele entwachsen, machen die fünf dem Titel der jüngsten professionellen A-cappella-Band Deutschlands alle Ehre. Mit einer Mischung aus Witz, tiefsinnigen Gedankenspiel und musikalischen wie szenischen Überraschungsmomenten definieren sie die Grenzen ihres Genres neu.
Die smarten Twens bringen mit ihrem jugendlichen Charme, ihrem Witz und Esprit in ihren Liedern und den famosen Choreographien ordentlich Pep in die Welt der A-cappella Musik.
Bonner Rundschau

"High Five" eroberte das Celler Publikum im Handumdrehen. Bereits nach dem zweiten Song hatten die fünf Jungs aus Offenburg am Sonntag die Herzen der Zuhörer in der CD-Kaserne für sich gewonnen.
Ironisch streiften sie die Genren Volksmusik, Rock 'n' Roll und Rap. Besonders gelungen war die Housemusic-Persiflage "Gisela, ich mag dich".
Cellesche Zeitung

Bei den gewitzten Pointen überhört man fast, wie gut diese auch harmonisch und im Arrangement gespiegelt werden, eine Meisterschaft, die bei High Five trotz ihrer Jugend schon recht gereift erscheint.
Kieler Nachrichten

Die fünf jungen Musiker sorgten mit ihren spritzigen Songs für grandiose Stimmung. High Five haben ihr Publikum binnen Sekunden um den Finger gewickelt. Mit ihrem flotten Programm «Jetzt und Hier», einer Mischung aus Gesang, Kabarett und Choreografie haben sie den Funken schnell überspringen lassen und das Publikum bestens unterhalten – und das generationenvereinend.
Taunus Zeitung

Mit Spaß an der Perfektion singen die fünf Charming Boys auf deutsch von Freundschaft, vom femininen Shoppen-Zwang, Beziehungsstress und Entspannung, die sie am besten im gemeinsamen Singen finden. Bei allem Witz ergänzen ernstere Songs, die erklären, dass Geld nicht alles ist oder das Vermissen eines geliebten Menschen thematisieren, die gelungene Mixtur.
Ein großes Plus von "High Five" ist, dass das Gewollte auch durchaus schon gekonnt klingt. Und dass sich hier fünf Stimmen mit jeweils ganz persönlicher Färbung gleichberechtigt zu einem melodischen Ganzen mit eigenem Stil fügen, ist wichtiges Ticket zu weiteren Erfolgen. Gruppen wie die "Wise Guys" beweisen, wie beliebt A cappella ist. Bei "High Five" ist doch stark anzunehmen, dass diese Truppe keine musikalische Eintagsfliege bleibt.
Mainzer Allgemeine Zeitung

Die fünf Jungs von High Five verbinden A-cappella-Gesang gekonnt mit kabarettistischen Elementen. Die Offenburger Gruppe High Five vereinte mit ihrem A-cappella-Gesang die Generationen und begeisterte alle gleichermaßen. Lächelnde Gesichter in allen Sitzreihen, die Zuschauer waren gefesselt von der Darbietung, die eigentlich in keine Schublade passte. Theatralisches, Kabarettistisches und Choreografisches vermischte die Truppe mit ihrer Sangeskunst.
Badische Zeitung

"Hi5" macht man, wenn sich zwei oder mehr Menschen über den Köpfen abklatschen: Es ist etwas gelungen, man freut sich über einen besonderen Wurf oder gewonnenen Punkt im Basket- oder Volleyball.
Die fünf jungen Sänger sind so ein gelungener Wurf. Im Kulturforum präsentieren sie sich mit Liedern >über Freunde< oder >Powerfrauen<, also starke Frauen wie Michelle Obama, Angela Merkel oder Alice Schwarzer; >die Rache für 1000 Jahre Patriarchat<. Die fünf bekennenden Abiturienten >mit Pech in der Liebe< überzeugen mit Tanz, Gesang und oral erzeugten Rhythmen, die auch mit ihrem Sprechgesang >Ohne dich< zum Mitklatschen anregen. Auffallend ist die gute Choreografie der Gruppe. Die hatte der in Vilbel fest verwurzelte Jo van Nelsen mit den fünfen einstudiert.
Wetterauer Zeitung

Klares Heimspiel hatte die Offenburger A cappella Band High Five mit ihrem Programm "jetzt und hier" im bestgefüllten Freiburger Vorderhaus: Sogar ein paar aparte Stücke Unterwäsche flogen im Laufe dieses vergnüglichen Abends auf die Bühne. Dabei machte nicht nur die Show der smarten Boygroup etwas her, auch technisch sind die fünf jungen Männer im Alter von 19-21 Jahren schon auf erstaunlich hohem Niveau.
Eine Lockere und witzige Bühnenshow mit hohem Unterhaltungswert - sehr erfrischend!
Badische Zeitung

Unsere Entdeckung der Woche heißt High Five, hat am Mittwochabend den Schillersaal zum Brodeln gebracht und durchaus das Zeug dazu, groß raus zu kommen. High Five sind eine A-cappella-Truppe, vor der selbst die Comedian Harmonists den Hut ziehen würden. Mit schauspielerischem Talent singen sie, perfekt aufeinander abgestimmt, (eigene!) Texte, die witzig, ironisch und intelligent sind. Selbst zwei unter Johlen erklatschte Zugaben inszenierten sie perfekt – inklusive Abgang. Wer meint, nun sei genug des Lobliedes gesungen, dem geben wir gleich noch den Tipp der Woche: Wann und wo die fünf Jungs wieder auftreten: hingehen. Es lohnt sich!
Offenburger Tagblatt

Laut den jungen Musikern ist A cappella der kalorienfreie Problemlöser schlechthin. Ob Stress mit der Freundin, Ärger mit dem Chef oder finanzielle Sorgen: "Geht die Stimmung in den Keller, probiers mit mit A cappella", verrieten die Sänger ihr Geheimrezept. Und es scheint zu stimmen - gelang es den sympathischen Jungs mit ihrer überzeugenden Choreografie auch in Lemgo ihre Gäste bei Laune zu halten. Die aus dem Leben gegriffenen Themen mit Titeln wie "Fünf Freunde", "Kurz davor" oder "Echt nicht mein Tag" humorvoll musikalisch umgesetzt, kamen beim Lemgoer Publikum klasse an.
Lippische Landeszeitung

Ihre musikalische Darbietung umrahmten die jungen Männer mit großem schauspielerischem und komödiantischem Geschick, was so dem einen oder anderen Lied noch mehr Ausdruck verlieh. Begeistert zeigte sich das Publikum auch von einer völlig neuen Interpretation der momentan sehr populären Musikrichtung "House", was begeisternden Applaus nach sich zog. Wieder einmal konnte eine Band an diesem Abend die Bühne nicht ohne Zugabe verlassen. Mit dem Coldplay-Hit "Fix you" beendeten sie ein wundervolles Konzert.
Badische Neuste Nachrichten