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DURST
IST SCHLIMMER ALS HEIMWEH
Jess Jochimsen - solo
Texte. Dias. Rock 'n' Roll zur allgemeinen Lage.

Tisch,
Stuhl, Getränk und los geht’s! »Wenn einer eine Reise
tut, dann kann er was erzählen...« Nun ist Jess
Jochimsen ausschließlich in der Heimat unterwegs und hat
von daher nur zwei Möglichkeiten: Trinken, um zu
vergessen — oder: Augen offen halten und Zeugnis
ablegen. Für Letzteres hat er sich entschieden.
Jess
Jochimsens neues Soloprogramm ist kein herkömmliches,
mit Anfang, Witz-Zwang und Ende, sondern ein
tragikomisches Roadmovie zum Zurücklehnen, ein
entspannt-literarischer Heimatabend mit ungewissem
Ausgang. In einer wundervollen Mischung aus
zwerchfellerschütternden Geschichten, staubtrockenen
Songs und grandios-schlimmen Dias seziert er die
herrschenden Zustände und zeigt »Deutschlands
Hässlichkeit in ihrer ganzen lustigen, traurigen,
kleinen, wunderbaren Schönheit.« (Musikexpress)
Hier
meint es einer ernst: Jess Jochimsen ist ehrlich zu sich
und zu anderen, setzt der lärmenden Hektik die
notwendige Entschleunigung entgegen, läßt seiner Wut
freien Lauf, geißelt die Dumpfheit der Welt und entblößt
sich selbst bis aufs Mark. »Dass das Publikum dabei im
einen Moment vor Lachen schier auf dem Boden liegt und
kurz darauf zu Tränen gerührt und beseelt ist, ist ein
kleines Wunder.« (SZ)
Jess
Jochimsen gelingt es, grandios komisch zu sein, ohne je
albern und oberflächlich zu werden. Mehr als ein
Akkordeon, eine Gitarre und einen Dia-Projektor braucht
er dafür nicht. Und so kommentiert er die jüngsten
Fehltritte in Politik, Gesellschaft und Bekanntenkreis,
schildert die Schrecknisse von Goldener Hochzeit und
erster Liebe, erzählt von zerstreuten Selbstmördern,
unglücklichen Astronauten, dicken Kindern und doofen
Eltern, verteidigt die Wahrheit des Tresens gegen den
Stumpfsinn des Stammtisches. Kurzum: Er spricht zur Lage
der Nation, improvisiert über die Abgründe des Lebens,
singt, liest, schreit, flüstert — jeden Abend anders,
aber immer solange, bis das Publikum randvoll ist mit
Lachen und Liebe.
DAS WIRD JETZT EIN BISSCHEN WEH TUN
Jess Jochimsen & Sascha Bendiks
Texte. Dias. Rock’n’Roll.

Jess Jochimsen und Sascha Bendiks gehen in ihrem zweiten
gemeinsamen Programm konsequent weiter in Richtung
Neuland. Mit beißendem Spott und leiser Nostalgie
präsentieren sie eine wundervolle Mixtur aus
zwerchfellerschütternden Geschichten, schlimmen Dias und
sterbensschönen Songs – staubtrocken, liebevoll und sehr,
sehr komisch.
Der Kölner Stadtanzeiger schrieb über die Premiere: „Hier
haben sich zwei gefunden, die sich perfekt ergänzen,
gegenseitig anstacheln und wunderbar harmonieren.
Großartig! Ein Autor und ein Sänger erheben die Renitenz
zur Kunst. Etwas Besseres konnte dem deutschen Kabarett
nicht passieren.“
Dabei sitzen die beiden einfach nur entspannt auf der
Bühne und erzählen vom Leben.„Dass das Publikum im einen
Moment vor Lachen schier auf dem Boden liegt und kurz
darauf zu Tränen gerührt und beseelt ist, ist ein kleines
Wunder. Jochimsen und Bendiks haben nicht nur etwas zu
sagen, sondern wissen auch noch, wie.“ (SZ)
Es ist kalt geworden in Hartz-Land... Na, dann muss man
halt einheizen. Und zwar mit allem, was zur Verfügung
steht, mit Stehschlagzeug und Liebe, mit E-Gitarre und
genauem Blick, mit deutlichen Worten, notwendigem
Firlefanz und grandios, tragisch-komischen Diashows. Gemäß
dem Motto: „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt“
zeigen die beiden dem Publikum, dass es ungeheuer Spaß
machen kann, sich zu wehren. Auch, wenn das manchmal ein
bisschen weh tut. Warum den Schwiegereltern oder dem
Bankberater nicht mal sagen, was man wirklich denkt, oder
dort rauchen, wo es verboten ist? Irgendwie sollte es doch
möglich sein, halbwegs würdevoll durchs Leben zu
kommen…Man muss beides machen: Country und Western. Ins
Klo greifen und nach den Sternen. Die Milch aufschäumen
sollen andere.
Regie: Peter W. Hermanns
VIER KERZEN FÜR EIN HALLELUJA
Weihnachten und andere Katastrophen in Wort, Bild
und Ton
Der Freiburger Kabarettist und Autor Jess
Jochimsen liest und spielt groteske Short-Cuts und
tragisch-komische Geschichten aus dem seltsamen Leben
eines Weihnachtsgeschädigten. Weihnachten, das waren mal
leuchtende Kinderaugen, Spekulatiusduft und
Vorabendserien mit Patrick Bach. Heute herrscht Hektik,
Agonie und die Uschiglasierung der Gesellschaft.
Deswegen hat Jess Jochimsen sein Herz und Archiv
geöffnet, um dem Fest das zurückzugeben, was ihm am
meisten abgeht: Die Liebe. Die Dramaturgie ist dabei
denkbar einfach: „Ich fange im November an und arbeite
mich dann ganz gemütlich bis zum Heiligen Abend vor.“
Und so gibt es ein Wiedersehen mit Jochimsens legendärem
„Krippenspiel“, mit seinen haarsträubenden Erfahrungen
als Nikolaus-Performer und dem „Texas Blockflöten
Massaker“. Desweiteren wird der preisgekrönte Komiker in
einem „germanisch-depressiven Jahresrückblick“ die
jüngere Vergangenheit Revue passieren lassen und dem
Publikum Entspannung, Entschleunigung und einen Moment
unerhörten Glücks schenken. Und natürlich werden all die
Lieder gespielt, die man sich immer gewünscht, aber nie
bekommen hat.
Jess Jochimsen zaubert einen zwerchfellerschütternden,
romantisch-schrägen Abend für kalte Nächte aufs Parkett.
Mit deutlichen Texten, schönen Liedern und schlimmen
Dias zelebriert er eine Liebeserklärung an die schönste
Zeit des Jahres: Weihnachten.
Gerne
liest Jess Jochimsen aus seinen Büchern
"DanebenLeben"
„Bellboy
oder ich schulde Paul einen Sommer"
„Das
Dosenmilch-Trauma. Bekenntnisse eines 68er Kindes" „Flaschendrehen
oder: Der Tag, an dem ich Nena
zersägte"
Bitte fordern Sie gesondertes Infomaterial an.
„Bellboy“
wurde im Frühsommer 2006 mit dem
Förderpreis Komische Literatur der
Brückner-Kühner-Stiftung
ausgezeichnet.
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