|
LaLeLu
Kritiken
Mit der Treffsicherheit eines
Trüffelschweins lotet das Quartett die Untiefen des menschlichen Daseins
aus, nimmt die allzu typischen Schwächen aufs Korn und entführt den
Betrachter in eine herrlich politisch unkorrekte Welt, in der man über
alles lachen kann - auch und insbesondere über sich selbst.
Die Rheinpfalz
Mit
perfekt synchronisierter Vierstimmigkeit schlängelten sich die Sänger
durch das Dickicht der Lebensentwürfe. Oder besser: Sie turnten eifrig
auf den Matten der rhythmischen Lachgymnastik
Hessische/Niedersächsische
Allgemeine Zeitung
Die vier Wortakrobaten in Stimmlagen
von Bass bis Helium sind wie eine unberechenbare Welle - immer wenn man
meint, sie könnten ihren eigenen Scharfsinn nicht weiter toppen,
schwingen sie sich zu einem neuen Höhepunkt auf. LaLeLu zu Stammgästen
im Rantumer Meerkabarett zu erheben, ist für die Organisatoren nach
diesem brillianten Sylt-Debüt quasi Pflicht.
Sylter Rundschau
Nicht umsonst sind die Künstler
deutschlandweit in aller Munde.
Flensburger Tageblatt
LaLeLu bleibt die Messlatte am deutschen Musik-Comedy-Himmel.
Lippe
aktuell
Wenn jemand nicht mitklatschte,
dann nur, weil er sich mit beiden Händen den Bauch vor Lachen halten musste.
LaLeLu hat alles, um das Publikum süchtig zu machen.
Ruhr
Nachrichten
Konzert der Superlative in der Musikhalle Solch ein Debüt hat die Musikhalle lange nicht mehr erlebt: minutenlange
stehende Ovationen der 1500 Besucher: LaLeLus Sprung von den Kleinkunstbühnen
in Hamburgs Klassik-Tempel geriet zum rekordverdäch-tigen A-cappella-Satz.
Hamburger
Morgenpost
Wie verliebte Teens johlen und pfeifen selbst
distinguierte Mittfünfziger, nicht weit von der Ohnmacht entfernt.
Main-Echo
Ihr Auftrittsterminkalender ist so voll gepackt wie der eines Topmanagers, ihr Ruf allerdings makellos.
Badisches Tagblatt
Das ist echte Ton-Art.
Ludwigsburger Kreiszeitung
Es gibt Künstler, die gefallen dem Publikum.
Es gibt auch welche, die begeistern ihre Zuschauer. Und dann sind da noch die
Wenigen, die ihre Fans einfach abheben lassen. LaLeLu gehören zu den
letzteren.
Ebersberger Zeitung
Die Töne gelangen mit
einer solch messerscharfen Genauigkeit über die Bühne, dass es dem Zuschauer
eiskalt den Rücken herunter läuft.
Frankfurter Rundschau
Was dann an Stimmbandakrobatik und
Unterhaltungskomik geboten wurde, übertraf wohl sämtliche Erwartungen.
Südkurier
Die Vier sind die smarteste Versuchung
seit es Comedy gibt. LaLeLu kann man nicht beschreiben. Man muß sie einfach
erleben. Hohenzollerische Zeitung
Furios, wie sie mit Musik umgehen, wie sie beim
Singen Glanz entfalten und diesem mit kabarettistischem Drive parodistische
Irrlichter aufsetzen. Ihre technische Versiertheit erlaubt ihnen, aus der Perfektion heraus Unsinn wie
Knallbonbons aus der Wundertüte zu ziehen. Und wenn diese dann platzen,
explodieren die studierten Musiker selber vor Vergnügen. Das macht sie
einfach hinreißend.
Mainzer Rheinzeitung
Wellness
pur
Süddeutsche Zeitung
Vier der schönsten Stimmen Norddeutschlands
Kreiszeitung Syke
Besser
als die Originale.
Badisches Tagblatt
LaLeLu
ist ein wandelndes Kunstwerk und ein musikalisches Meisterwerk zugleich.
Bargteheider Zeitung
Schamlos virtuos.
Süddeutsche Zeitung
Es stimmte wirklich alles.
Rheinische Post
Man weiß nie was kommt. Aber man weiß,
es wird gut. Ein Abend mit LaLeLu ist wie ein Honigbrötchen am Samstagmorgen.
Lüdenscheider Nachrichten
Eine
der besten A-cappella-Gruppen Deutschlands.
RTL
Programm: „GRUNDLOS EITEL – Das
Deutschlandprogramm“
Um den
Arrangeur und Komponisten zu zitieren: "Unglaublich".
Wittinger
Zeitung
Selten wohl gingen
Musik und Kritik so harmonisch Arm in Arm.
Lüdenscheider
Nachrichten
Eine glanzvolle Revue mit viel Witz,
Charme und feiner Ironie, kraftvollen Worten und spitzen
Satiren. Alles schillernd verpackt und dargeboten mit
voluminösen Stimmen und einem fein austarierten Sound.
Schwarzwälder Bote
GELUNGENE PREMIERE
FÜRS NEUE LALELU-PROGRAMM
Ein Fest für Hamburgs
Blumenbinderinnung: Beim Schlussapplaus der Premiere zum neuen
Programm von LaLeLu gab's Sträuße satt für die Lokalmatadoren. Und
das war wohlverdient: Die Fab Four der A-cappella-Comedy überzeugten
auch bei "Grundlos Eitel" mit Esprit, Witz und
einwandfreienGesangsarrangements. Es geht um Deutschland - "ein wunderschönes Fleckchen Erde,
versteckt zwischen Holland und Tschechien" - wo man trotz fehlender
Weltläufigkeit gern zur maßlosen Übertreibung und eben Eitelkeit
neigt. Die Palette der Songs ist bunt: ein LaLeLu-Deutschlandlied,
ein Bahnhofsdurch-agenblues oder eine Hommage an Ronald Pofalla, den
CDU-Generalsekretär. Bei Sören Sieg, Tobias Hanf, Jan Melzer und
Neuzugang Sanna Nymann verbinden sich technisches Können und ein
Hang zur darstellerischen Anarchie. Der Knaller des Abends kam vor
der Pause: Da bestreiten die vier einen HipHop-Wettkampf, zu dem die
ganzen Nordbundesländer antreten ("Nichts kann so geil sein wie
Schleswig-Holstein!"). Diese Nummer ist einfach grandios.
Hamburger Morgenpost
REIMEN DURCH FAST
ALLE BUNDESLÄNDER
Auch eine seit 14
Jahren durchs Land tourende Gruppe sollte mit der Zeit gehen. Wenn
sie ihren Stil bewahrt - umso besser. Und so entledigten sich die
Herren von LaLeLu schon vor der Pause ihrer Jacketts, um beim "Bundesländer-Battle"
als MCs (Master of Ceremonies) zu rappen. Bariton Jan Melzer aka "MC
Extension" nutzte bei der Premiere der Hamburger
A-cappella-Comedy-Gruppe den Heimvorteil gegen Tenor Sören Sieg und
Bass Tobias Hanf, um sich fürs Finale gegen die deutsch-finnische
Mezzosopranistin Sanna Nyman zu qualifizieren. "Grundlos eitel",
Titel ihres neunten Programms, war keiner. Bei der
Deutschlandreise-Premiere verstanden es die vier, bei hoher
Klangdichte auch aus vermeintlich ausrangierten Themen wie
Verspätung bei der Bahn mit einer Privatisierungs-Motette satirisch
Neues rauszuholen: Sitzstreik durch Mehdorn und Hungerstreik durch
Tiefensee - darauf muss man, hier Sieg, erst mal kommen.
Der Texter
schnatterte sich auch als Ordnungshüter gegen das Entenfüttern
komisch in den Vordergrund, derweil Hanf als Parodist glänzte. Der
Bass macht von Merkel bis "Münte" in fünf Minuten mit zehn
Polit-Nasen "Klare Kante". Und Melzers Flamenco-Nummer auf den
CDU-Generalsekretär ist hitverdächtig: "Ronald Pofalla - ein
Tanzbodenknaller". Wer sich darauf wohl was einbildet?
Hamburger Abendblatt
Grundlos eitel, so
der Titel des neuen Programms, einer komischen Klangreise durch die
deutschen Kulturflachländer vom Bonuspunkte-Märchenland bis zur
Heimstatt der ödesten Ortsnamen. Angesichts der eitlen Worthülsen
von Politikern, wieder mal perfekt in Szene und Stimme gesetzt von
Parodistentalent und Bass Tobias Hanf, in stoischer Erwartung des
wieder mal verspäteten Unternehmens Zukunft namens Bahn und mit
Blick auf das deutsche PISA-Elend sind LaLeLu dabei grundlos
uneitel. Denn die Leichtigkeit, mit der sie aus den musikalisch
hochkulturellen Kompositionen, Texten und Arrangements von Tenor und
LaLeLu-Mastermind Sören Sieg die komödiantischen, choreografischen
und nicht zuletzt darstellerischen Funken schlagen, die unmittelbar
aufs Publikum überspringen, verdient höchstes Lob und könnte
Eitelkeit zur Tugend machen. Kompositionen und Texte auf hohem Niveau und deren stimmlich
präzise und choreografisch treffende Umsetzung sind die eine Sache
und gehören zum guten Handwerk einer A-cappella-Combo. Dies aber so
unprätentiös und uneitel mit kabarettistisch gereifter Comedy zu
verbinden, ist eine andere und in der deutschen A-cappella-Szene
sonst so nicht anzutreffen. Einige Beispiele: Ein polyfones
Arioso à la Johann Sebastian Bach nachzuschreiben, ist schon ein
Meisterstück, aber diesem hochheiligen Gesang dann ein Lamento all
der sehr deutschen Ortsnamen mit dem Ödnis-Faktor von Böblingen und
Tötensen über Itzehoe bis Laboe als Text zu unterlegen, ist die
große Kunst der Musikkomödie. Genauso Bariton Jan Melzers Beatbox
mit Fußballernamen als perkussives Klangmaterial. Und nicht anders,
wenn Sören im Hip-Hop-Battle der norddeutschen Länder den
unangefochtenen Sieg davonträgt – mit dem im Lutterbeker begeistert
mitgerappten Vers „Zieh' dir den Style rein, nichts kann so geil
sein wie Schleswig-Holstein!“ Schließlich der Gipfel der gelungenen Parodie auf die deutsche
Eitelkeit, das Land der größten Philosophen zu sein: Tobias Hanf als
kundiger Trucker, der Hegels Definition des Begriffs „Begriff“
textgetreu in einem Country-Song-Imitat rezitiert. So wird der olle
Hegel, ja, der gesamte deutsche Idealismus, zum volksnahen Singen,
zum Grooven gebracht.
Nicht weniger
gelungen ist die „Mischung aus einer Mecklenburg-Vorpommerin und
einem Finnen“, die neue Sängerin Sanna Nyman. Nicht nur äußerlich
macht sie eine gute Figur, auch ihr Mezzosopran, der sich ebenso
organisch in Sören Siegs dichte Chorsätze einfügt, wie er Soul- und
Jazz-Potenzial in den Solo-Nummern entfaltet. Zudem übernimmt Nyman
spielerisch leicht die Rolle der „Mauerschau“ auf das Land im Herzen
Europas, als Hot-Stuff-Disco-Queen und als baltische Nachbarin mit
nordisch coolem Augenaufschlag auf die „hartgekochten Weicheier“ aus
dem deutschen Norden.
Erfolg also auf
ganzer Linie für das neue LaLeLu-Programm, gekrönt von einem
Beifall, der die vier Musikkomödianten aus gutem Grund eitel machen
könnte.
Kieler Nachrichten
SPÖTTISCHER BLICK IN DIE DEUTSCHE PROVINZ – LALELU WIRD IM KLEINEN
HAUS GEFEIERT
Einmal
mehr hat das Hamburger Gesangsquartett LaLeLu seine besonderen
musikalischen und kabarettistischen Qualitäten gezeigt. In der
Vorpremiere zum aktuellen Programm „Grundlos eitel – Das
Deutschlandprogramm“ liefen Sören Sieg, Jan Melzer, Tobias Hanf und
Sanna Nyman zu solcher Hochform auf, dass das Publikum vor
Begeisterung tobte.
Delmenhorster Kreisblatt
GUT, DASS SIE NICHT
AUSGESTORBEN SIND
"LaLeLu wird Ihnen
mehr erzählen aus dem Land, das man nur vom Hörensagen kennt",
versprach Sören Sieg, der Komponist, Texter und Arrangeur der
Hamburger a-cappella Gruppe.
"Im Grunde haben wir
erst den Titel", sagte Sören Sieg bei der Vorpremiere von "Grundlos
eitel". Das war natürlich eine maßlose Untertreibung. In Bad
Oldesloe präsentierten sie ein schon fast perfektes Programm. Neu im
Team ist Sanne Nymann, und die Deutsch-Finnin hatte sich für ihr
erstes Lied Gedanken über Deutschland gemacht - wo sonst trinkt man
Eigen-Urin und Moltke, wo tötet man für Curry-Wurst?
Als Spanier blickte
Jan Melzer von Ferne auf das Land, wo die Menschen "Bier aus Dosen
trinken und dafür noch Pfand bezahlen". Nur einer hatte es ihm
angetan - Ronald Pofalla. Als "echter Kerl" gebührte dem
CDU-Generalsekretär der Refrain - zum Amüsement der Zuschauer.
Höhepunkte waren
Sören Siegs "Ramstein"-Version als "Krankenpfleger-Meister" und ein
Hip hop-Duell der Nord-Länder. LaLeLu "battleten" sich gegenseitig
in den Erdboden. Klar, dass Schleswig-Holstein frenetisch gefeiert
wurde. "Willst du Gammel-Haxen, fahr nach Niedersachsen", rapte
Sören Sieg und "Zieht euch den Style rein, nichts kann so geil sein
wie Schleswig-Holstein". Allerdings hatten LaLeLU Gemeinheiten gegen
Bundesländer dabei: "Eher kann ein Lahmer gehen, als dass ein Franke
freundlich grüßt ... ein Berliner einem den Weg erklärt oder "ein
Dithmarscher etwas kapiert".
Es sind halt die
Erfahrungen aus gut fünfzehn Jahren auf Tour, aber in Wahrheit eine
Liebeserklärung an Deutschland. Mit einem Lied zu "Kein schöner
Land" begann und endete das Programm und mittendrin sangen LaLeLu
"Schade, dass sie ausgestorben sind", ein Lied über die Deutschen,
die es im Jahr 2222 nicht mehr gibt – das Saarland ging an
Frankreich, Brandenburg an Polen und "der Rest ging an die Türkei",
und das nur, weil die Deutschen zu dumm zum Kinderkriegen waren.
Stormarner Tageblatt
Programm: „Grosse Kunst. Für sehr viel Geld.“
Spätestens seit Yasmina Rezas Theaterstück ist der Begriff
"Kunst" heiß umstritten. Die Hamburger A-cappella-Combo LaLeLu
leistet mit dem neuen Programm "Große Kunst. Für sehr viel Geld"
ihren augenzwinkernden Beitrag zur Diskussion um fliegende Grünkernbratlinge
und literarisches Quartett. So präsentieren Tobias Hanf, Jan Melzer, Sören
Sieg und Sonja Wilts die verloren geglaubte Telemannsche
Kontaktanzeigenkantate "Charmeure unter sich" und verfolgen dieses
Genre durch die Musikgeschichte. Tobias Hanf imitiert glaubhaft das dritte
TV-Duell: Schröder, Stoiber und Rau bei Reich-Ranicki. Wenn das keine Kunst
ist.
Hamburger
Abendblatt
Harrislee war verzückt und tobte.
Wieder einmal gab sich die a-cappella comedy Formation LaLeLu die Ehre. Das Programm
"Große Kunst. Für sehr viel Geld." war fein auf die Zuschauer
abgestimmt. Das Publikum war so begeistert, dass selbst Schlüpfer und andere
Damenwäsche auf die Bühne flog. LaLeLu ersetzten mit der Kraft ihrer Lippen
und Gaumen ganze Orchester, imitierten Willy Brandt und Gerhard Schröder,
ließen den Bundespräsidenten über nackte Frauen philosophieren und
parodierten Alban Berg, die Zwölftonmusik, Schlager und Türkenrap. Und vor
allem: sie sangen technisch tadellos, spritzig und mit witzigen Texten."
Flensburger Tageblatt
LaLeLu
sind eine lebende Musikbox. So was kriegt nur so zur Kenntlichkeit verzerrt
hin, wer sicher auf den Fundamenten der Musikgeschichte von Gregorianischem
Choral (grandios komisch: 7 Tage, 7 Mönche) bis zum chartstürmenden Rocksong
fußen kann. Welche Platte sie auch auflegen, sie wird zu dem, was ihre Rille
verheißt. Das Alban Berg schummelnd in die Komponistenfeder diktierte
zwölftönige "Klein von Wuchs“ ist dabei nur eines der Beispiele, wie man
tiefschürfende Ironie inszeniert, ohne sich einfach nur lustig zu machen.
Selbst "Florian Clüvers" ekstatisches Schlager-Comeback mit
Schlüpferweitwurf auf die Bühne entfaltet bei aller lachtränentreibender
Komik noch echtes Gefühl. Das ist LaLeLu's große Kunst – mit minimiert
zugespitzten Mitteln Charaktere herauszuarbeiten. Den Zwerchfellen des
Publikums wird ein muskulöses "Workout" zugemutet. Aus dem Lachen
kommt man nicht mehr heraus, wenn Reich-Ranicki mit Schröder, Stoiber und Rau
Kunst diskutiert oder fliegende Grünkernbratlinge mit Brahms' Romantiksoße
garniert werden. Das Komische wird plötzlich unverstellt schön. Ein Rotlicht
geht an, Beleuchtung für "When I Fall In Love". Solch' Inbrunst ist
nur Intermezzo im Frohsinnsinferno und doch ein Gänsehautfaktor der Musikbox.
LaLeLu verstehen eben die lebendige Kunst zum Lachen und zum Weinen zu
bringen. Kieler Nachrichten
Parodie
in Perfektion Der Herbsttag hätte noch viel trister sein können, der Kontostand noch
unterirdischer und die Wahlergebnisse in Bayern noch bitterer – LaLeLu hätte
den Tag gerettet. In Tat und Wahrheit bieten sie die Kunstform des
Parodiemusikkabarettskleinkunstschauspielcomedyrockundklassikkonzerts – und
das in Perfektion. LaLeLu schafft die seltene Gradwanderung, das Publikum
bedingungslos mitzureißen, ohne es jemals unter Niveau zu unterhalten.
Bekanntlich ist leicht etwas schwer, und so bedarf es exorbitanter
musikalischer und darstellerischer Fähigkeiten, um das komödiantische Furioso
so unbeschwert und locker daherkommen zu lassen. Von der Schönbergschen Zwölftonmusik
über Gregorianische Choräle bis zur perfekten Imitation von Daniel Küblböck
(doch, das gibt’s) haben die fantastischen Vier einfach alles drauf.
Freisinger
SZ
Programm: „Weihnachten mit LaLeLu“
Nichts gegen
Knecht Ruprecht, aber für diese Engel verzichtet man gern auf
alle anderen Geschenke. Ja, die stille Nacht ist fern, wenn das populäre
A-cappella-Quartett zu ‚Weihnachten mit LaLeLu’ lädt, Tobias Hanf den
‚Ede’
Stoiber mit seinem ‚Weihnachtswunsch’-Gedicht literarisch dilettieren
lässt
oder Jan Melzer nicht nur Julio Iglesias zerschmachtet. Gesang, Theater,
Comedy: Bei LaLeLu sitzen nicht nur jeder Einsatz und jede Pointe, hier
stimmen Persiflage und Parodie, Pfiffigkeit und Originalität das hohe
Lied
musikalisch-komödiantischer Kunst an. So dass am Ende selbst der
Weihnachtsmann zugeben muss: Dieser Abend ist ein wahres Fest!
Hamburger Morgenpost
Witziges
Weihnachtsfest voller Sangeskunst – LaLeLu wucherte einen Abend
lang mit Spielwitz, Spontaneität und einer ungeheuer sympathischen
Ausstrahlung.
Weser Kurier
Oh Gott! So
viele Ideen lassen sich kaum in ein Zweistunden-Programm
packen. Das kann nur LaLeLu - so ziemlich der verrückteste A-cappella-
Comedy-Chor deutschlandweit.
Badische Neuste Nachrichten
LaLeLu
räumen mit der Weihnachtsidylle auf – kein Stuhl blieb frei, kein
Auge
trocken, keine Weihnachtsidylle verschont. Gut zwei stunden erstklassige
Unterhaltung belegten eindrucksvoll, dass LaLeLu sich ihren Kultstatus zu
Recht verdient haben.
Flensburger Tageblatt
Die Balance
zwischen Können und Komik wird einwandfrei gehalten, fordert
stumme Anerkennung und reizt die Lachmuskulatur bis zum Äußersten. Denn
diese Künstler – und das sind sie auch solo – haben Lust auf Unsinn,
vielschichtigen, tiefgründigen, musikalischen Klamauk. Und der macht auch
vor
dem Weihnachtsfest nicht Halt. LaLeLu geben dem Diät-Willigen Zunder,
füttern
das Publikum mit Spekulatius und ziehen einen Schlussstrich unter
sämtliche
Weihnachtsklischees.
Neuss Grevenbroicher Zeitung
|