Startseite


ALFONS
Comedy - Reportage - Moderation

Jess Jochimsen
Sascha Bendiks

Musikkabarett -
Stand up-Comedy -
Moderation

Philipp Scharri
Stand up-Poetry
Kabarett-Poesie

Chin Meyer
Kabarett – Moderation

Michael Elsener
Comedy – Moderation

LaLeLu
a cappella - comedy

High Five
a cappella – boygroup

Bidla Buh
Musik-Entertainment

8 to the bar
Boogie-Woogie,
Blues und Oldies

Jasmin Böttger &
Günther Brackmann

Classic meets Jazz



Startseite

Anfrage

Impressum



Anfrage an URS ART
Anfrage an URS ART
Anfrage an URS ART

Programm Tourplan Kritiken Download Audio Video Homepage Anfrage Navigationsleiste
 
Sascha Bendiks

St.Ingberter Pfanne 2008 (Jurypreis)

 

IN TEUFELS KÜCHE

Hard Rock Variationen in es-Moll für Klavier und Akkordeon

Dieser Abend ist Kult: AC/DC goes Polka, Led Zeppelin ertönt im Tangogewand und Metallica in melodisch Moll! Nur mit Stimme und Tasten verneigen sich Sascha Bendiks und sein Begleiter am Klavier, Simon Höneß, vor den einstigen Schwermetall-Helden. Sie beweisen, wie himmlisch "Teufelsmusik" sein kann, wenn man ihr die Stromgitarre wegnimmt.

Welthits wie Stairway To Heaven, Smoke On The Water, Highway To Hell, Jump und weitere Kracher der Rockgeschichte werden vor aller Augen und Ohren politisch äußerst unkorrekt seziert und neu zusammengesetzt. Musikalische Veralberungen mit Sinn und Verstand (Lübecker Nachrichten) bieten neue Möglichkeiten des Hinhörens. So schön kann Hardrock sein. (Mainzer Rhein Zeitung)

IN TEUFELS KÜCHE ist ein kleines musikalisches Wunderwerk, ein außergewöhnliches und absolut sehenswertes Musikspektakel (Goslarsche Zeitung), ein anarchistischer Geniestreich (Oberbayrisches Volksblatt) und spätestens dann eine zwerchfellerschütternd komische Angelegenheit, wenn sich Bendiks und Höneß den wirklich wichtigen Fragen widmen:

War Marvin Gaye wirklich ein Hardrocker?
Was haben Hair Metal und Death Core mit Marianne und Michael zu tun?
Live and let die: Sind die Top Five der elegantesten Hardrock-Tode noch zu überbieten?
Qualifiziert sich Bendiks endlich für die Luftgitarren-WM in Oulu/Nordfinnland?
Stairway To Heaven und die versteckten satanischen Botschaften - gibt es neue Beweise?

Get ready for knapp zwei Stunden großartige musikalische Unterhaltung und einen permanenten Angriff auf die Lachmuskeln (Stuttgarter Zeitung), Tränen der Rührung inklusive. Ein Genuss für Hardrockliebhaber und Freunde der Kammermusik gleichermaßen. (Goslarsche Zeitung)
LET THERE BE ROCK!


am Klavier: Simon Höneß

Regie: Peter W.Hermanns                                                                    

Idee, Konzeption und Arrangement: Sascha Bendiks & Alexander Paeffgen




Piano & Gesang für Gala / Event


1.Jazzstandards und Glanzlichter der Rock- und Popgeschichte

Rick’s Café oder die Kaschemme in der 52nd Street laden zum Schwelgen in Erinnerungen ein. Und dort in der Ecke sitzt er, der Mann am Klavier, und gibt mit tiefer Stimme die Evergreens zum Besten, die einem das Herz aufgehen lassen.
Eine Bar, ein letztes Glas Whiskey, eine letzte Zigarette, James Dean an der Wand und eine leicht sentimentale, gedämpfte Stimmung.
Sascha Bendiks klingt einmal wie Frank Sinatra in seinen besten Zeiten und dann wieder wie eine rostige Gießkanne á la Tom Waits nach einer durchzechten Nacht.

„Es gibt Sänger, die versuchen, das Publikum in Stimmung zu bringen - bei Sascha Bendiks verfällt das Publikum den Stimmungen des Sängers.“ (Südkurier)

Vernissage, Tagung, Essensuntermalung, Konzert oder schlicht Barpiano: im Laufe der Jahre untermalte und begleitete der Freiburger Musiker Veranstaltungen der verschiedensten Art und schaffte es immer wieder, den unterschiedlichsten Erwartungen mehr als gerecht zu werden.

Programmauszug:
Ain´t No Sunshine (Bill Whithers), I Can See Clearly Now (Nash), How Could You Do That Thing To Me (Frank Sinatra), Be My Number Two (Joe Jackson), Stray Cat Strut (Stray Cats), Better Off Without A Wife, Martha (Tom Waits), Walking In Memphis (Marc Cohn), Easy (Lionel Ritchie), Wonderful World (Louis Armstrong), Let It Be, Yesterday (The Beatles), Georgia (Ray Charles) Fine Brown Frame (Lou Rawls) u.a.

 

2.Orchester Hochstapler

Orchester Hochstapler ist ein Orchester. Klein aber fein. Unverschämt aber charmant. Respektlos aber manierlich:
Orchester Hochstapler macht Musik. Und das zu zweit. Und das ist gut so:
2 x Stimme, 1 x Schlagbass, 1 x Akkordeon oder Akustikgitarre.
So spartanisch ausgestattet, stürzen sich die beiden Vollblut-Entertainer Conzelmann und Bendiks in das Meer der Hits aus den letzten 50 Jahren.
Ob Dinnermusik, Walk Act oder Konzert; die beiden Herren haben für alle Bereiche die passende Musik und die treffsicheren Moderationen im Programm.
Akustisch und 100% tanzbar.

Matthias Conzelmann an seinem Schlagbass ist Bassist und Schlagzeuger zugleich. Und Sascha Bendiks an Akkordeon und Akustikgitarre macht jede Stromgitarre vergessen. Über allem aber steht der Gesang dieser sehr unterschiedlichen, sich jedoch perfekt ergänzenden Bühnentiger.


Sascha Bendiks - Gesang, Akustikgitarre, Akkordeon
Sascha Bendiks, 1968 in Freiburg geboren, entdeckte seine Liebe zur Musik erst mit 16 Jahren. Als Autodidakt lernte er mehrere Instrumente und ist als Sänger, Pianist/Akkordeonist und Gitarrist in verschiedenen Formationen auf internationalen Tourneen live unterwegs. Er gastierte u.a. beim SWR3 New Pop Festival, dem internationalen Zeltmusikfestival Freiburg (musikalische Leitung der „Tom Waits Nacht“), dem Fringe Festival Florenz, dem Köln-Comedy-Festival und der SAP-Europazusammenkunft in Berlin und Lissabon und Basel. Seit 1997 lebt das Multitalent ausschließlich von der Musik und von Songtexten.

- 1. Platz Deutscher Rockpreis 1994
- 1. Platz „Big Deal“ (des Musik-Magazins „Soundcheck“) 1994
- 1. Platz Rockpreis des Landes Baden-Württemberg 1996

Als gefragter Texter und Komponist schreibt Sascha Bendiks u.a. für „die Feldberger“, verschiedene Dance-Companies und produziert Werbe- und Filmmusik.
Im Januar 2006 erschien seine CD „Die halbe Wahrheit“ bei WortArt / SPV mit eigenen Songs und Texten.
Seit 2003 tourt Sascha Bendiks unter dem Pseudonym „Die Halbe Wahrheit“ mit dem Autor/Kabarettisten Jess Jochimsen durch die Republik.
Programme: „Flaschendrehen und andere miese Bräuche“ 2003,
„Das wird jetzt ein bisschen weh tun“ 2006


Matthias Conzelmann / Gesang, Bass
Als Gründungsmitglied, Komponist, Bassist und Sänger feiert Matthias Conzelmann mit der Skabilly-Combo „Blue Babies“ seit 1992 furiose Erfolge: Quer durch Deutschland und Frankreich steht er mit internationalen Größen wie „Busters (D)“, „The King“ (IR), „Fool’s Garden (D)“ oder „Tower of Power“ (USA) gemeinsam auf der Bühne. Bei zahlreichen Clubgigs, Veranstaltungen und Open-Airs stellt er seine Entertainer-Qualitäten vor 80 bis 80.000 Zuschauern unter Beweis.

Er gastierte unter anderem beim Internationalen Zelt-Musik-Festival Freiburg, dem Seenachtsfest Konstanz, der Internationalen Kulturbörse oder bei der „Tour de France“-Etappenparty des Südwestrundfunks.

 
3.Gerne stellt Sascha Bendiks für Sie auch ein Trio (Piano, Kontrabass, Schlagzeug) oder ein Quintett (Piano, Kontrabass, Schlagzeug, Saxophon, Gitarre) zusammen.

Bisherige Engagements (Auszug):

  - Weihnachtsfeier der Firma „Virtual Reality“ ´98
- Zelt-Musik-Festival Freiburg Sponsorentreffen ´98
- Jahresstarttagung der Firma Fürstenberg/Sasbachwalden´99
- Tagung der Deutschen Bank Stuttgart im hist. Kaufhaus/Freiburg ´99
- Jahrestagung der GEVA im Hotel Colombi/Freiburg ´99
- Vernissage von H.W.P. Diedenhofen im Herzzentrum Lahr ´99
- Jahresfeier Hotel Burghof/Lörrach ´00
- Feier der Firma Alexander Bürkle im Konzerthaus Freiburg ´00
- Feier des SC Freiburg in der Stadthalle Freiburg ´00
- Europatreffen der Firma SAP Berlin ´00, Lissabon ´02 und Basel ´04
- im SC-Stadion zum Freundschaftsspiel SC - PSV Eindhoven ´02
- Zweigstelleneröffnung „badenova“/Freiburg ´02
- Presseball im Konzerthaus Freiburg 04
- Weihnachtsfeier der Mannschaft des SC-Freiburg ´04
- Palazzo Colombino Freiburg, Spielzeit 04/05