Axel Pätz / Programm

Tastenkabarett

 

"R e a l i p  ä  t  z  t h e o r i e"

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie. Doch auf die Sehnsucht nach der allumfassenden Weltformel stößt man an allen Ecken und Kanten. Klaffen doch Realität und Wirklichkeit immer mehr auseinander. Und das Leben ist ein Mühsal, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die den Alltag erleichtern. Die meisten Menschen können sich mittlerweile unter Phantasie doch überhaupt nichts mehr vorstellen.

In seinem vierten Soloprogramm Realipätztheorie stellt sich Tastenkabarettist Axel Pätz wieder den drängenden Fragen unserer Zeit und seziert die Mysterien des Alltags. Mit schneidendem Witz und intelligenten Chansons - feinsinnig, böse, satirisch.
Axel Pätz treibt im Kleinen wie im Großen die Erkenntnislust auf die Spitze des Eisbergs: Ist Schubladendenken der Garant für Weltordnung? Sollte man als Klettverschluss eine feste Bindung eingehen? Ist und bleibt die nachhaltigste Erfindung der Menschheit ausgerechnet das Provisorium? Und ist die ehemalige Geliebte, nachdem man sie im Garten vergraben hat, eine Unkraut - Ex?
Grau, also, ist Pätz‘ Theorie? Nein! Grausam, teurer Freund! Und es wäre sträflich, den Hochgenuss seiner skurrilen und deswegen klugen Weltsichten zu versäumen.


Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem führenden Vertreter der deutschsprachigen Musikkabarett-Szene. Seine Live-Auftritte mit unverwechselbarer Wort- und Tastenkraft und bösem Witz sind mitreißend unterhaltsam. Mit klaren Worten und viel Musik schildert er einfallsreich, höchst sprachgewandt und immer überspitzt den absurden Alltag. Er wurde mit Kabarett- und Kleinkunstpreisen überhäuft und etablierte sich in TV-Sendungen wie „Satire-Gipfel", „Schlachthof" und „Mitternachtsspitzen". 

Premiere im März 2017

 

 

Chill mal!

Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem Shooting-Star der deutschen Kabarett-Szene. Er etablierte sich nicht nur in TV-Sendungen wie „Satire-Gipfel",  „Schlachthof" und „Mitternachtsspitzen", sondern wurde zudem mit Kabarett- und Kleinkunstpreisen überhäuft.

Leider waren die dazu gehörigen Trophäen nicht immer attraktiv. Viele waren von fragwürdigem Design, manche kaum zu transportieren, die wenigsten von praktischem Nutzen. Und es befand sich unter ihnen keine einzige aus Lorbeeren, auf denen er sich hätte ausruhen können.
So bespielt Axel Pätz rastlos den deutschzüngigen Sprachraum. Mit klaren Worten und viel Musik schildert er seine in den dunklen Schluchten des brutalen Alltags erworbenen Erkenntnisse auf allen Gebieten des täglichen Lebens.

In seinem dritten Soloprogramm Chill mal! zieht Axel Pätz wieder alle Register seines textlichen, musikalischen und darstellerischen Könnens und lässt dabei keine Absurdität aus: Evaluationsgespräche unter Kleinkindern, das ausschweifende Nachtleben der Generation Ü-80 oder durch Genozid traumatisierte Bakterien unter dem Latexhandschuh einer Fleischfachverkäuferin. Auch drängende Fragen unserer Zeit, z.B. ob Selbstmordattentäter ein Beruf mit Zukunft ist, und welche Konsequenzen es hat, wenn man nachts im Körper eines Bayern erwacht, klärt Axel Pätz mit geballter Kraft und komplexer Lebenserfahrung.

Das Niveau singt

Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem Shooting-Star der deutschen Kabarett-Szene. Er etablierte sich nicht nur in TV-Sendungen wie „Satire-Gipfel",  „Schlachthof" und „Mitternachtsspitzen", sondern wurde zudem mit Kabarett- und Kleinkunstpreisen überhäuft.

Leider waren die dazu gehörigen Trophäen nicht immer attraktiv. Viele waren von fragwürdigem Design, manche kaum zu transportieren, die wenigsten von praktischem Nutzen. Und es befand sich unter ihnen keine einzige aus Lorbeeren, auf denen er sich hätte ausruhen können.
So bespielt Axel Pätz rastlos den deutschzüngigen Sprachraum. Mit bösartigem Witz und gekonnt makabren Liedern bezieht er Posten an der  Scherzgrenze der Gesellschaft, um dort nicht nur in die Tasten sondern auch seinen Mitmenschen kräftig auf die Finger zu hauen.

In seinem Programm Das Niveau singt berichtet Axel Pätz vom Schrecken des Alltags wie dem Telefonat mit der eigenen Familien-Hotline. Er liefert erhellende Einblicke in das Privatleben von Serienmördern und gibt praktische Tipps, wie man der sozialen Verelendung durch Gründung einer Bank zuvorkommen kann. Und wenn Axel Pätz erläutert, welch verheerende Auswirkungen der Aufsitzrasenmäher auf die Psyche des Mannes hat, wird deutlich: der hier spricht und singt, hat alle Abgründe des Lebens ausgelotet.

 

 

Kleinkunstpreise

2013 „Fränkischer Kabarett Preis" (1. Preis)

2012 „Hamburger Comedy Pokal" (2. Preis)

2011 „Tuttlinger Krähe" (Jury- und Publikumspreis)

2011 „Recklinghäuser Max" (Publikumspreis)

2010 „St. Ingberter Pfanne" (Publikumspreis)

2010 „Obernburger Mühlstein" (Publikumspreis)

2010 „Hofer Theresienstein" (1. Preis)

2010 „Troubadour Chansonwettbewerb" (1. Preis)

2010 „Hochstift-KulturSchiene" (Jury- und Publikumspreis)

2010 „Schwelmer Kleinkunstpreis" (2. Preis)

2010 „Paulaner Solo" (3. Preis)

2009 „Böblinger Mechthild" (1. Preis)

2009 „Rostocker Koggenzieher" (Jury- und Publikumspreis)

2009 „Goldener Rottweiler" (1. Preis)