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8 to the bar
Boogie-Woogie, Blues und
Oldies
In
der Tradition der berühmten Hamburger Szene der
frühen 70er Jahre, die für neue handgemachte Musik
stand, verbinden 8 to the bar viele musikalische
Stile zu ihrer ganz eigenen swingenden Mischung.
Vorbilder waren und sind die wunderbaren Musiker
dieser Zeit wie Vince Weber, Abi Wallenstein oder
Otto Waalkes sowie natürlich die großen
amerikanischen Helden wie Fats Domino, Nat ‚King'
Cole oder Chuck Berry.
Angefangen haben 8 to the bar mit Boogie-Woogie und
Blues-Songs – „8 to the Bar“ ist übrigens die alte
Bezeichnung für Boogie-Woogie: "8 Schläge pro Takt".
Zu den altbewährten Stücken kamen viele jazzige
Balladen, Swingtitel und Evergreens die zum Tanzen
einladen hinzu – und, wenn die drei nichts mehr
hält, auch der eine oder andere Country- &
Western-Song oder Schlager.
Längst zu einer Institution geworden sind die drei
Recken von 8 to the bar seit 25 Jahren unermüdlich
unterwegs, spielten auf Straßen und Plätzen, auf
großen und kleinen Bühnen, auf Festivals,
Straßenfesten und auf ungezählten privaten Feiern
und Firmenveranstaltungen. Aber
auch auf internationalen Festivals, wie dem
Kemptener Jazzfrühling oder dem Jazzfestival von
Ascona waren und sind
8
to the bar
gern gesehene Gäste.
Die drei Jungs
können eine große Anzahl von eingespielten Special
Guests wie Axel Zwingenberger, Vince Weber, Abi
Wallenstein u.v.a. zurückgreifen und ihre Besetzung
nach Belieben zu erweitern.
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