COCODELLO

Auf alten Pfannen lernt man kochen

Was passiert, wenn sich eine Frau in den besten Jahren und ein impulsiver, junger Mann auf der ProbebĂŒhne treffen?
Sie: eine alternde, leicht aus der Mode gekommene, als Putze arbeitende Schauspielerin und seine ehemalige Schauspiellehrerin.
Er: ein knackiger Tausendsassa-Musiker und flottes, freches Multi-Talent in den Startlöchern fĂŒr seine Karriere.
Cornelia Schirmer und Delio MalĂ€r singen, tanzen und trinken. Dabei funkelt es in Spiel und Texten und es flirrt und flimmert auch erotisch zwischen den ungleichen Partnern dieser amour fou. Es gibt fĂŒr sie an diesem Abend nur eine Möglichkeit: sich mit geschlossenen Augen und offenen Armen in die Liebe zu stĂŒrzen.
Mit unglaublich pfiffigen Songs und Texten pendeln die beiden KĂŒnstler zwischen ehrlichem Rock‘n Roll, Chanson, Pop und Belcanto und schlagen einen geglĂŒckten Bogen zwischen Micro-Musical und Kammerspiel.

Cornelia Schirmer, die als Schauspielerin und SĂ€ngerin schon lange auf Deutschlands BĂŒhnen unterwegs ist, und der junge Delio MalĂ€r, der sich die Bretter, die die Welt bedeuten, gerade in Hamburg  und ZĂŒrich im Sturm erobert, liefern sich eine schauspielerische und musikalische Schlacht um das Drama mit den Vorsprechrollen, die große Liebe zum Theater und die TĂŒcken des Altersunterschieds in der Liebe.

Eine hinreißende kleine Abend-Unterhaltung!
Deutschlandfunk

Eine Produktion von Cocodello in Kooperation mit dem Altonaer Theater Hamburg.

Cocodello - Auf alten Pfannen, Foto: Andreas Schlieter, honorarfrei1765 x 2002 px, 300dpi, 1MB

Auf der BĂŒhne gehörst Du mir

„Here we go – and we will come back“ – Frau Schirmer und ihr ehemaliger SchauspielschĂŒler Delio treffen sich auf der BĂŒhne zum Probenstart wieder. Sie ist von der Putzfrau zur Souffleuse aufge­stiegen, er hat die Hauptrolle bekommen. Es ist einiges zwischen den beiden passiert und als wĂ€re das unverhoffte Wiedersehen nicht kompliziert genug, proben sie nun auch noch den barocken Klassiker „GefĂ€hrliche Liebschaften“. Zu den Turbulenzen tragen auch noch die zwei Musiker Lorenz Schmidt und Alex Szustak bei, die mit Frau Schirmer wohl auch schon Bekanntschaft gemacht haben 

Man kann stets sicher sein, wenn diese Truppe am Werk ist, hat man es mit einer guten Schreibe, feinstem Schauspiel, höchster Gesangskunst, MultimusikalitĂ€t und einem gehörigen Schuss Humor zu tun. So vermischen sie Chanson mit Pop, PrĂ€ludien mit Gangsta-Rap, Samba-Rhythmen mit Morse-Codes und spielen auf Gitarren, Schlagzeug, Kontrabass, Cello, Pizzakartons und HolzstĂŒhlen und nahezu allem, was guten Sound macht!

Eine fulminante Fortsetzung des Kult-Micro-Musicals „Auf alten Pfannen lernt man kochen” mit einem Feuerwerk an musikalischen Überraschungen und einer herrlichen Prise Nonsense.

Mit Cornelia Schirmer, Delio MalÀr, Lorenz Schmidt und Alex Szustak

Eine Produktion von Cocodello in Kooperation mit den Hamburger Kammerspielen.

 

Lang anhaltender Applaus fĂŒr Cornelia Schirmer beim ersten Auftritt, immer wieder Szenenapplaus fĂŒr sie und Delio MalĂ€r, am Ende nach drei Zugaben. Ovationen und Jubel fĂŒr alle vier beteiligen Schauspieler und Musiker – solch einen Abend kann man sich auch als Intendant nur wĂŒnschen.
Hamburger Abendblatt

Cornelia Schirmer und Delio MalÀr setzen nach ihrem Riesenerfolg
mit dem Minimusical „Auf alten Pfannen lernt man kochen“ noch einen drauf: Mit ihrem maßgeschneiderten Spektakel „Auf der BĂŒhne gehörst du mir“ rocken sie die Kammerspiele bis zum Siedepunkt.
Hamburger Morgenpost 

Cocodello - Auf der BĂŒhne gehörst Du mir, Foto: Andreas Schlieter, honorarfrei2456 x 3680 px, 300dpi, 2MB

Cornelia Schirmer

lebt und arbeitet seit ĂŒber 20 Jahren in Hamburg als freischaffende KĂŒnstlerin. Sie wirkte u.a. am Thalia Theater Hamburg und am Deutschen Theater in Berlin in zahlreichen hochkarĂ€tigen BĂŒhnenproduktionen mit und arbeitete mit Robert Wilson, Tom Waits und Lou Reed. Daneben prĂ€sentiert sie immer wieder eigene Abende wie „Fritz, der Traktorist“ und schreibt Musik. Ihr Programm „ZeigÂŽs mir! – GesĂ€nge von Laster und Lust“ gewann 2004 den „Stuttgarter Besen in Silber“.
Als begeisterte Schauspieldozentin traf sie Delio MalĂ€r an der Schule fĂŒr Schauspiel in Hamburg.

 

Delio MalÀr

sammelt seit frĂŒhester Kindheit BĂŒhnenerfahrung, zunĂ€chst als Musiker mit Cello ĂŒber Punkrock hin zu Soloprogrammen mit eigenen Songs.
2006 steht er zum ersten Mal auf der TheaterbĂŒhne. Es folgt der Wunsch Schauspiel zu studieren. Von 2011 bis 2015 absolviert er die Schule fĂŒr Schauspiel in Hamburg. In Deutschland stand er bereits mehrfach fĂŒr TV Produktionen vor der Kamera. Neben der Ausbildung spielte er Konzerte als Straßenmusiker und in Bars. Es folgt die Rolle des Paul McCartney im Altonaer Theater Hamburg, dann die Hauptrolle, den Lausbuben Wrigley im Schweizer Erfolgsmusical „Mein Name ist Eugen“ in ZĂŒrich und seit 2019 den Amadeus im TheaterstĂŒck „Amadeus“ in ZĂŒrich.